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Ergebnisse der Phase-III-Studie veröffentlicht! Das Team um Li Jianyong und Qiu Lugui publiziert eine Studie zu STTT: Orelabrutinib ist der Chemoimmunologie als Erstlinientherapie bei chronischer lymphatischer Leukämie/kleinzelligem lymphatischem Lymphom deutlich überlegen – Tencent News

2026-07-08 17:07发布于上海转化医学网官方账号 这项名为NCT04578613的III期临床试验共纳入192例符合条件的初治CLL/SLL患者,按1:1比例随机分配至奥布替尼单药组(91例)和苯丁酸氮芥联合利妥昔单抗组(101例)。截至2024年5月17日的数据截止日,中位随访时间为21.4个月。

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Veröffentlicht am 8. Juli 2026 um 17: 07 Uhr auf dem offiziellen Account des Shanghai Translational Medicine Network In dieser Phase-III-Studie (NCT04578613) wurden 192 geeignete, therapienaive Patienten mit CLL/SLL eingeschlossen und im Verhältnis 1: 1 randomisiert entweder der Orelabrutinib-Monotherapiegruppe (n=91) oder der Chlorambucil-plus-Rituximab-Gruppe (n=101) zugeteilt. Zum Stichtag der Datenauswertung am 17. Mai 2024 betrug die mediane Nachbeobachtungszeit 21,4 Monate. Die Ergebnisse zeigten, dass hinsichtlich des primären Endpunkts – des progressionsfreien Überlebens (PFS) – das mediane PFS in der Orelabrutinib-Gruppe noch nicht erreicht war, während es in der Kontrollgruppe lediglich 19,4 Monate betrug. Die Beurteilung erfolgte durch ein unabhängiges Gutachtergremium. Orelabrutinib reduzierte das Risiko für Krankheitsprogression oder Tod signifikant um 68 % und überschritt damit die vordefinierte Wirksamkeitsgrenze. Die PFS-Raten nach 12 und 24 Monaten lagen in der Orelabrutinib-Gruppe bei 93,1 % bzw. 81,6 %, verglichen mit nur 76,1 % bzw. 48,4 % in der Kontrollgruppe. Diese signifikante und anhaltende Trennung der Nutzenkurven belegt, dass Orelabrutinib eine schnelle und dauerhafte Krankheitskontrolle ermöglicht. Orelabrutinib zeigte insbesondere in mehreren Hochrisiko-Subgruppenanalysen eine konsistente Überlegenheit – darunter ältere Patienten, Patienten im Rai-Stadium III/IV, Patienten mit großen Tumoren, Patienten mit del(11q)-positiver Erkrankung und Patienten ohne IGHV-Mutationsstatus. Die Gesamtansprechrate (ORR) lag in der Orelabrutinib-Gruppe bei 90,1 % und war damit signifikant höher als in der Kontrollgruppe mit 79,2 %. Darüber hinaus war die mediane Ansprechdauer in der Orelabrutinib-Gruppe noch nicht erreicht, verglichen mit 19,4 Monaten in der Kontrollgruppe. Dies bedeutet, dass Orelabrutinib die Ansprechdauer um 70 % verlängerte. Bezüglich des Gesamtüberlebens (OS) ist die Datenlage zwar noch nicht abschließend, es zeigte sich jedoch ein günstiger Trend zugunsten von Orelabrutinib. Die 3-Jahres-OS-Rate in der Orelabrutinib-Gruppe betrug 92,1 %, verglichen mit 78,7 % in der Kontrollgruppe. Hinsichtlich der Sicherheit wies Orelabrutinib bemerkenswerte Vorteile auf. Obwohl die mediane Behandlungsdauer in der Orelabrutinib-Gruppe (19,3 Monate) fast viermal so lang war wie in der Kontrollgruppe (ca. 5 Monate), lag die Inzidenz von behandlungsbedingten Nebenwirkungen ≥ Grad 3 bei nur 35,2 % und damit signifikant niedriger als die 60,2 % in der Kontrollgruppe. Wichtig ist, dass in der Studie keine der für BTK-Inhibitoren typischen Nebenwirkungen wie Vorhofflimmern/-flattern, schwere Blutungen oder sekundäre Malignome beobachtet wurden. Auch die behandlungsbedingten hämatologischen Toxizitäten waren in der Orelabrutinib-Gruppe signifikant niedriger als in der Kontrollgruppe; die Neutropenie-Inzidenz betrug 7,7 % bzw. 30,6 %. Die Abbruchrate aufgrund von behandlungsbedingten Nebenwirkungen lag in der Orelabrutinib-Gruppe bei lediglich 1,1 %, verglichen mit 6,1 % in der Kontrollgruppe. Dies bestätigt die gute Verträglichkeit von Orelabrutinib. Diese Ergebnisse der Phase-III-Studie sind vielversprechend. Orelabrutinib übertrifft die traditionelle Chemoimmuntherapie nicht nur hinsichtlich der Gesamtwirksamkeit, sondern erreicht vor allem das ideale Behandlungsziel hoher Wirksamkeit bei geringer Toxizität. Dieser Durchbruch ist besonders bedeutsam für ältere Patienten und Hochrisikogruppen. Als BTK-Inhibitor der zweiten Generation weist Orelabrutinib eine höhere BTK-Selektivität und eine nahezu vollständige, anhaltende BTK-Besetzung von bis zu 24 Stunden auf. Dies könnte die pharmakologische Grundlage für die schnelle Krankheitskontrolle und das ausgezeichnete Sicherheitsprofil sein. https: //www. nature. com/articles/s41392-026-02818-x Ansprechdauer und Gesamtüberleben in der Intention-to-Treat-Population, bewertet von einem unabhängigen Gutachtergremium. Kürzlich veröffentlichte das Team um Li Jianyong vom Jiangsu Provincial People's Hospital und Qiu Lugui vom Institut für Hämatologie und Blutkrankheiten der Chinesischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften die Ergebnisse einer multizentrischen, randomisierten, kontrollierten Phase-III-Studie in der international renommierten Fachzeitschrift *Signal Transduction and Targeted Therapy* (IF: 81,2). Die Studie bestätigte, dass der hochselektive BTK-Inhibitor Orelabrutinib der neuen Generation bei neu diagnostizierten Patienten mit chronischer lymphatischer Leukämie/kleinzelligem lymphatischem Lymphom (CLL/SLL) signifikant wirksamer ist als die traditionelle Chemoimmuntherapie und dabei ein gutes Sicherheitsprofil aufweist. Orelabrutinib bietet somit eine neue, hochwirksame und nebenwirkungsarme Erstlinientherapieoption für diese Patienten.

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